WERBUNG

07. Oktober 2018

Ich bin weder ein Fachmann für Werbung noch für Recht. Aufgrund der aktuell entstehenden Rechtslage fühle ich mich veranlasst, ein paar Worte dazu zu verlieren.

In meinem Blog veröffentliche ich Rezensionen zu Büchern und Filmen.

Meine Intention für Rezensionen ist nicht die Werbung. Ob die Autoren, Verlage oder Filmschaffenden durch die Publizierung meiner Meinung zu einem Buch oder Film mehr oder weniger Geld einnehmen, ist für mich nicht relevant, denn davon habe ich nicht mehr oder weniger.

Bei Gelegenheit biete ich Autoren an, ein Manuskript vor der Veröffentlichung zu lesen und ihnen vorab meine Meinung mitzuteilen – einfach, weil es mir Freude bereitet. Hin und wieder erhalte ich das finale Buch als Dankeschön gratis. Und man mag es mir glauben oder es sein lassen, aber wichtiger ist mir, wenn meine Anmerkungen für den Autoren oder die Autorin hilfreich sind und ich im Endprodukt das Ergebnis schwarz auf weiß sehen kann.

Um dennoch kein Risiko einzugehen, wird jeder Beitrag nach und nach mit einem Label versehen und als Werbung gekennzeichnet:

Das Buch oder den Film habe ich nicht vom Urheber erhalten, sondern selbst gekauft, von Freunden geschenkt bekommen oder aus der Bibliothek geliehen.

Das Buch oder den Film habe ich als kostenloses Exemplar erhalten mit der Maßgabe, es nach dem Lesen nach eigenem Ermessen zu rezensieren. 

Das im Handel erhältliche Buch habe ich nicht vom Urheber erhalten. Stattdessen wurde mir das Manuskript zur Verfügung gestellt, um vor der Veröffentlichung Schreibfehler aufzudecken und dem Autoren / der Autorin meine Meinung zu dem Manuskript mitzuteilen.

Das im Handel erhältliche Buch habe ich vom Urheber kostenlos erhalten. Mir wurde zuvor das Manuskript zur Verfügung gestellt, um vor der Veröffentlichung Schreibfehler aufzudecken und dem Autoren / der Autorin meine Meinung zu dem Manuskript mitzuteilen.