Von Bienen und Blumen

Anlässlich des Christopher-Street-Days in Hamburg hat sich das maulige Wetter der vergangenen Tage besonnen und seine strahlendste Seite gezeigt. Schon beim Aufwachen am frühen Morgen zeichnete sich ein herrlicher Tag ab. Um kurz vor neun Uhr strampelte ich die warme Bettdecke von mir, hüpfte aus dem Bett in die Dusche und versuchte, meinem Dreitagebart eine salonfähige Form zu geben.

Um kurz nach zehn Uhr waren mein Engel und ich schon auf der Autobahn in die benachbarte Hansestadt. Um elf Uhr waren wir mit Will und Rike verabredet und pünktlich um 12 Uhr erreichten wir das hintere Ende der Parade. Die laute Musik war schon an der U-Bahn-Station zu hören gewesen. An den Paradetrucks vorbei drängten wir uns bis an die Spitze des noch stehenden Zuges, um auch alles sehen zu können. Es war ein bunter Reigen aus Drachen, Torten, Fußballern, Polizisten, Pferden (keine echten, natürlich), Bienen und vielem mehr.

Wie in jedem Jahr startete die Parade in der Langen Reihe im Stadtteil Sankt Georg. Es dauerte eine ganze Weile, bis sich die Massen in Bewegung setzten. Wir ließen fast alle Wagen passieren, ehe Engelchen und ich uns einreihten und den langen Marsch begannen. Es war schon fast ein Uhr, als wir den Hauptbahnhof links liegen ließen und es verging nochmal eine halbe Stunde, bis wir den Steindamm beschritten und zu einer Pause in der schattigen Mönckebergstraße angelangt waren. Bis hierher gab es einiges zu sehen, nicht nur Bienchen und Blümchen… Die Pause geriet zuweilen etwas lang, insbesondere, als ein paar Teeniemädchen untereinander einen Kreisch-Wettbewerb veranstalteten. Ehrlich, wer da noch nicht schwul war…

Gegen 16 Uhr erreichten wir den Jungfernstieg, wo wir auch wieder mit Will und Rike zusammentrafen. Respekt übrigens für all die Jungs und Männer in High-Heels! Mir taten in meinen flachen Turnschuhen schon nach der halben Strecke die Füße weh!

Leider blieb uns nicht mehr viel Zeit, weil ich in der Marzipanstadt noch etwas zu erledigen hatte. Das Straßenfest mussten wir also sausen lassen. Und so verließen wir Hamburg wieder über die Autobahn mit jeder Menge Fotos im Gepäck.

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Gute Miene

Wenn man in der Stadt, in der man lebt, zum CSD geht und niemandem begegnet, den man kennt, ist das dann ein Zeichen dafür, dass man dort nicht zuhause ist?

Es mag an den Dimensionen liegen, die den Christopher-Street-Day in Lübeck so anders erscheinen lassen als beispielsweise den in Hamburg. In der Marzipanstadt bin ich heute zum ersten Mal in der bunten Parade mitgelaufen. Um 13 Uhr setzte mich mein Engel auf seinem Arbeitsweg an der Musik- und Kongresshalle ab, wo der Umzug nur wenige Minuten später seinen Anfang nahm. Gerade fuhren zu YMCA die letzten beiden Parade-LKW vom Parkplatz, flankiert von Ordnungspersonal, Schaulustigen und ein paar Leuten, die an der Parade durch die Innenstadt teilnahmen. Ehrlich gesagt, war ich ein wenig irritiert, denn nur zwei Fahrzeuge weiter vorn konnte ich schon die Spitze des Zuges ausmachen. Wo blieben denn all die anderen mit bunten Ballons und Transparenten behangenen Trucks? Und wo war die gigantische Menschenansammlung, wo blieben die vielen Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen? Obwohl vollständig angekleidet kam ich mir ziemlich nackig vor mit soviel Platz nach links und rechts, beäugt von Leuten, die am Straßenrand standen. Ich äugte zurück in der Hoffnung, ein bekanntes Gesicht zu erspähen, um den ganzen Weg nicht allein würde zurücklegen müssen. Von dem Truck vor mir sprudelten Bässe aus den Boxen und zurückhaltend wippte der eine oder andere mal mit dem Arm im Takt.

Wir zogen von der MuK aus die Willy-Brandt-Allee hinunter, umkreisten den Lindenteller und paradierten dann an unserem etwas schiefen Wahrzeichen vorbei durch die Holstenstraße. Allmählich füllten sich die Lücken in unseren Reihen und ich lief einen Truck weiter nach vorn, dessen Passagiere gerade zu Viva Colonia tanzten. Als sich vor mir die ersten Pärchen an die Hand nahmen und sich küssten, wurde mir wieder einmal bewusst, dass CSD ohne Freund irgendwie unlustig ist. Meistens muss mein Freund samstags arbeiten, und in der CSD-Saison ganz bestimmt. Am letzten Wochenende hatte ich mich spontan entschieden, doch nicht allein zum CSD nach Hamburg zu fahren. Ich hätte es doch tun sollen, denn U. und W. suchten mich dort per SMS, während ich allein zu Hause am Rechner saß.

Unsere Parade war inzwischen so voluminös, wie man sich einen CSD eben vorstellt und ich musste nun aufpassen, wo ich hintrat, während ich die Umgebung durch das Display meiner Kamera betrachtete. Leider hat man es nicht geschafft, die Paradestrecke im Vorwege für den Verkehr zu sperren, so dass uns ständig Autos und Busse entgegenkamen, aus denen alte Frauen kopfschüttelnd die vielen Leute betrachteten, die es gewagt hatten, auf die Straße zu gehen. Auch hing nicht eine einzige Regenbogenflagge aus den Fenstern, Pride-Souvenir-Händler, die Trillerpfeifen, Anstecker oder kleine Flaggen feilboten, fehlten ganz.

Als der Trek dann die Obertrave erreichte – das Ziel der Parade – setzte ich mich ab. Obwohl es vormittags noch bewölkt gewesen war, hatte sich die Sonne längst vollständig durchgesetzt und ich fühlte mich bedröhnt und gebraten.

Spaß hat es mir nicht unbedingt gemacht. Ich hatte erwartet, das eine oder andere bekannte Gesicht aus meiner Firma zu treffen (bei rund 600 Mitarbeitern bin ich ja sicher nicht der einzige Schwule…) – aber obwohl die Parade lächerlich kurz war, erkannte ich niemanden. Wie konnte ich auch annehmen, dass Lübeck eine schwule Kultur hat…?

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Die schwule Messe

Der Sturm von Freitag auf Samstag hat der Marzipanstadt nur geringfügige Schäden zugefügt. Als ich am Samstagvormittag das Haus verlasse liegen hier und dort abgerissene Zweige der umstehenden Bäume und Nachbars Müllsäcke müssen ihren Inhalt auf der Straße verteilt haben. Ansonsten entschädigt der gewaschene Himmel für den Lärm des heulenden Windes in der Nacht.

Ich fahre meinen Engel zur Arbeit, fülle den Tank meines neongelben Kleinwagens und mache mich bald darauf auf den Weg nach Hamburg. Die erste „schwule Messe“ veranlasst mich, den heutigen Tag nicht zu Hause zu sitzen sondern etwas zu unternehmen – wenn auch auf eigene Faust. Und so rase ich mit fast 180 Sachen über die Autobahn. Mein kleines Stadtauto quietscht dabei fast vor Freude. Mein erstes Ziel war die U-Bahn-Station „Horner Rennbahn“. Hier parken wir immer den kleinen Flitzer und fahren dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiter. Also löse ich ein Tagesticket für acht Euro sechzig und fahre im Untergrund zunächst bis zum Hauptbahnhof. Aus dem Internet weiß ich, dass die Messe nicht in den zentralen Messehallen stattfindet, und erst später soll ich den Grund dafür erfahren. Mein Weg führt mich mangels Plakatierung zunächst in die „Lange Reihe“. Das schwule Viertel war früher oft Ziel meiner Besuche in der Stadt gewesen. Was ist ein „schwules Viertel“? Genau genommen nimmt es nicht unbedingt ein Viertel der Stadt ein. Aber wenn eine Straße ein Motto hat, dann ist es hier in Regenbogenlettern geschrieben. Nahezu jedes Geschäft – sei es nun ein Kiosk, eines der vielen Restaurants oder schlicht der Tandladen mit Buddhas und Keksen – hat eine Regenbogenflagge im Schaufenster. Auch die Filiale einer schwulen Erotikkette findet man hier seit wenigen Jahren. Die wissen sicher, wie ich zur Messe komme. Nach einem kurzen Einkaufsbummel frage ich den jungen Verkäufer. Es überrascht mich, dass er mir nicht aus dem Stand sagen kann, wo ich lang muss. Dennoch nimmt er sich die Zeit und recherchiert für mich im Internet, bevor er mir den Weg auf einem kleinen gelben Post-it notiert.

Kurz danach sitze ich wieder in der U-Bahn. Der Weg ist noch ziemlich weit, ich muss mit der U2 bis zum äußersten Ende des U-Bahn-Netzes fahren und dort in einen Bus umsteigen.
Der Busfahrer ist ziemlich unfreundlich als ich ihn frage, ob mein Tagesticket, das ich ursprünglich für die U-Bahnen gelöst hatte, auch für den Bus gilt. Er gibt einen Grunzlaut von sich, deutet mit seiner grauen langen Mähne ein Nicken an und widmet sich dann wieder seiner Cola-Dose… Der Bus schaukelt durch dörfliches Gebiet, so weit abseits der City befinde ich mich. Links und rechts stehen Schafe auf den Weiden, direkt dahinter Wohnburgen in grau und weiß.
Die Busfahrt dauert nicht sehr lang und bald stehe ich vor dem Messegebäude in Schnelsen-Nord. Nicht sehr eindrucksvoll, aber es geht ja um die inneren Qualitäten. Ich überquere die befahrene Straße an der Ampel, visiere den rückwärtigen Eingang an und betrete das Gebäude durch eine gläserne Drehtür. Rechts vom Eingang nimmt eine ältere Dame mit Haarknoten den Gästen die Jacken ab. Ich weiß nicht genau, wieso ich meine anbehalte. Links ist die Kasse und lächelnde Jungs begrüßen die Neuankömmlinge, bevor sie neun Euro Eintritt kassieren. Dahinter gibt es Sekt oder O-Saft und ein alter Losverkäufer hypnotisiert mich, so dass ich ihm sechs Losröllchen abkaufe…

Ich befinde mich noch im Erdgeschoss. Hier gibt es nur zwei Messestände, an dem einen steht eine große, muskulöse Comicfigur ohne Personal. Ich bin ziemlich beladen mit meiner Umhängetasche, meiner Kameratasche und meiner dicken Winterjacke als ich die Treppe in das Messestockwerk hinaufsteige. Mir wird ziemlich schnell ziemlich warm, so dass ich mich meiner Jacke entledige und mir wünsche, ich hätte sie doch der Dame an der Garderobe gegeben. Zunächst bin ich extrem überfordert und stehe an der Treppe, während ich mich zu orientieren versuche. Überall laufen schwule Pärchen herum, manche blutjung, manche schon älter und ich wünsche mir sofort meinen Engel herbei, um ihn an die Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihm in die Stimmung einzutauchen. Da das nicht geht biege ich zuerst rechts ab. Eine Frau an einem Messestand drückt mir lächelnd einen Flyer für mexikanische Taschen in die Hand, kurz dahinter werden die „VIII. Gay Games Cologne 2010“ beworben. Ein Möbelhaus stellt Betten aus, die ich mit England vor 200 Jahren assoziiere. Nicht mein Geschmack. Für die Hochzeitsmeile, die sich an die Betten anschließt, ist es noch zu früh. Hier kann man Schmuck bewundern, Trauringe, einen Hochzeitsplaner um Rat fragen und seinem oder seiner Liebsten süße Sauereien vom Erotikbäcker mitbringen. Die Pflegeserie für den (schwulen) Mann ist das nächste Thema. Auf dem Tresen liegt eine Preisliste aus, aber ich wage es nicht draufzuschauen. Wenngleich der Stand durchaus sein Publikum findet glaube ich nicht, dass Schwule eine andere Gesichtspflege brauchen als andere Männer und lasse den Stand daher wo er ist. Der Zeitschriftenstand interessiert mich schon eher. „Blu“ ist ein neues Format, ebenso wie „Frontal“. Dummerweise liegen die Preise oftmals nicht weit unter zehn Euro, und so verzichte ich heute auf ein Exemplar. Stattdessen plausche ich mit dem Personal und frage endlich, wieso die Messe so weit außerhalb liegt. Er verweist auf die geringe Größe der Messe und auf die enormen Ausmaße der Messehallen in der City. Diese Veranstaltung, so erklärte er mir, würde in den gigantischen Dimensionen untergehen.

Da ich die Größe dieser Messe noch nicht erfasst habe vertraue ich seinem Urteil einfach mal. Zu meiner LINKEn präsentiert sich eine Partei den Wählern von morgen – und das ist wörtlich zu nehmen, denn am Sonntag wird in Hamburg gewählt. Weiter vorn befindet sich der Pride-Stand. Alles scheint hier regenbogenfarben zu sein. Gürtel, Schlüsselanhänger, Anstecker, Taschen, Handtücher, Flaggen und mehr. Nur die roten Schleifen sind nicht bunt sondern rot.

Auf der Messe sind natürlich alle Farben vertreten. Die nächste ist blau. Eine Firma macht hier Werbung für ihr Gleitgel und in einer Badewanne sitzt ein (vermutlich) nackter Typ in blauem Gel und lächelt sein Publikum an. Viel gibt es hier nicht zu sehen und so gehe ich weiter. „FSK 18“ steht am Eingang des nächsten Bereiches und ein bulliger Kerl in Uniform steht Wache. Für unter 18 gehe ich wirklich nicht mehr durch und so komme ich unbehelligt hinein. Sehr groß ist der Bereich nicht, zwei Messestände und dahinter die „Raucherlounge“, die mich so gar nicht reizt. Hinter dem ersten Stand stehen ein junger Typ in Uniform und ein anderer junger Typ in einer orangefarbenen Gefängniskluft, der zudem an Händen und Füßen in Ketten gelegt ist. Besonders unglücklich sieht er darüber nicht aus… Im Hintergrund läuft ein Film und erst etwas später stelle ich fest, dass mir die beiden Darsteller persönlich gegenüberstehen. Angezogen hab ich sie gar nicht erkannt… Ich betrachte die Auslage genauer und gebe dem Gefangenen dann etwas Geld. Nach dem Einkauf fragt er mich dann nach einem Autogramm. Als ich ihn fragend ansehe deutet er mit einer gefesselten Hand auf zwei Stapel mit Photos und sagt: „Na ja, Tom ist hier, ich bin hier…“. Da dämmert mir, dass er glaubt, ich müsse ihn kennen und er ist es, der mir ein Autogramm geben will. Da es kostenlos ist, nehme ich eines. Er heißt anscheinend „Andy“, wenn ich das richtig entziffere. An dem zweiten Stand werden eher praktische Accessoires ausgestellt, für die unser Schlafzimmer aber nicht groß genug ist.

Es wird immer wärmer und ich habe das Gefühl, dass meine Tasche schwerer und schwerer wird, während ich noch kein einziges Photo geschossen habe. Ich gehe an dem Stand einer schwulen Sportgruppe vorbei, an dem zwei Jungs gerade Tischtennis spielen. An den Wänden hängen Werbephotos mit nackten Läufern, nackten Fußballern und nackten Schwimmern – so wie in der Antike… Wieso glaubt eigentlich jeder, dass Schwule unbedingt nackt sein müssen, wann immer sie können…?! Obwohl…

Nach dem Stand eines Anbieters für Frischlufttelefone, einem Crêpes-Stand und einer TV-Bühne liegt auch schon die letzte Messestraße vor mir. Hamburger Hotels, schwule Photographie (stilvoll, aber für meinen Geschmack nicht sehr ausdrucksstark und viel zu wenig umfangreich) und ein Ostseebad trennen mich noch von der Messe-Cafeteria. Erschöpft lasse ich mich auf einen der Holzstühle an der Fensterfront sinken und hänge meine Jacke über die Lehne. Als ich dann die Speisekarte studiere bin ich auch schon nicht mehr hungrig, denn was die für eine Currywurst haben wollen… also da muss die Currywurst schon ganz schön riesig sein, und das ist sie nicht, denn der Pornostar, der neben mir sitzt, hat so eine auf dem Teller, und sie ist so winzig, dass ich ihn wohl nie wieder ernst nehmen kann…!

Damit mein Engel auch etwas von meinem Besuch auf der schwulen Messe hat, kaufe ich am Weinstand eine Flasche „Gaywine rouge“. Ein schwules Winzerpaar aus Süddeutschland stellt hier seine Weine aus. Das Schwulste an dem Wein ist wohl das Etikett, aber was soll ich sagen: Ich hab den Wein trotzdem gekauft.

Im Großen und Ganzen bin ich etwas enttäuscht von der Veranstaltung. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe. Die Palette schwuler Themen war schon recht umfangreich. Ich glaube es gab zu wenig zum Ausprobieren und entschieden zu wenig um sich einfach mal auszuruhen. Die Stände waren alle so klein, dass man sofort angesprochen wurde, wenn man nur mal kurz zu lange stehenblieb. Das nahm einem wertvolle Zeit zum Stöbern und ich fühlte mich immer von einem Stand zum nächsten gehetzt und war flugs komplett durch die Ausstellung. Aber das Schlimmste war wohl, dass ich ohne meinen Engel dort war und die Eindrücke mit niemandem teilen konnte, während um mich herum alle paarweise herumliefen.

Wenige Minuten später verpasste ich meinen Bus zurück zur U-Bahnstation, musste aber nur zehn Minuten auf den nächsten warten. Ich begutachtete meine Beute und fing langsam an zu frieren, weil es draußen nicht annähernd so heiß war wie drinnen. Der Busfahrer war netter als der von der Herfahrt. Als ich in der U-Bahn saß stellte ich fest, dass ich bis zu meiner Station durchfahren konnte. 18 Haltestellen ließ ich hinter mir ehe ich ausstieg und zum kleinen Auto zurücklief. Ich war gerade auf dem Autobahnzubringer, als mein Handy klingelte. Engelchen hatte schon Feierabend gemacht und war den ganzen Weg von der Arbeit nach Hause zu Fuß gelaufen wie früher. Es war schön, ihn wenigstens am Ohr zu haben. Eigentlich hatte ich ihn abholen wollen, aber so tankte ich nur noch den Wagen wieder nach und fuhr dann eilig zu ihm nach Hause, um meine Einkäufe zu präsentieren und die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Wenngleich sich der lange Weg zur Messe nicht unbedingt gelohnt hat bin ich sehr froh, den Tag nicht wie üblich faul vor dem Rechner verbracht zu haben, während ich für gewöhnlich darauf warte, dass mein Engel Feierabend hat. So gesehen war es ein durchaus gelungener Samstag.