Die Tribute von Panem – Flammender Zorn

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Suzanne Collins
  • Land: USA
  • Verlag: Friedrich Oetinger
  • Seiten: 427
  • Erzählform: Ich-Form
  • erschienen: 2010
  • ISBN: 9783789132209
  • gelesen: 16.04.2012 – 22.04.2012

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 3 von 5
  • Gesamturteil: 5 von 5

 

Originaltitel: The Hunger Games. Mockingjay.
Originalverlag: Scholastic
Aus dem Amerikanischen von Sylke Hachmeister und Peter Klöss

Band 1: Tödliche Spiele
Band 2: Gefährliche Liebe
Band 3: Flammender Zorn

 

Wie fünfundsiebzig Jahre zuvor reagiert das diktatorische Kapitol mit entschiedener Härte gegen die entbrannte Revolution: Nach Distrikt 13 ist nun auch Distrikt 12 von der Landkarte getilgt. Die Heimat von Katniss, Peeta, Gale und tausenden anderen ist zerstört, nichts als Asche ist zurückgeblieben. Gerade einmal neunhundert konnten sich retten – und zwar nach Distrikt 13, der nicht, wie vom Kapitol seit vielen Jahren verkündet, unbewohnbar ist…

Während Peeta seit dem vorzeitigen Ende der letzten Hungerspiele der Gewalt des Kapitols ausgeliefert ist, wurde Katniss von den Rebellen aus der Arena gerettet, um als Spotttölpel-Maskottchen der Revolution Flügel zu verleihen. Unter all dem Verlust dauert es lange, bis sie sich in diese Rolle fügt und Bedingungen daran knüpft. Die Präsidentin des Distriktes 13 muss die Bedingungen zähneknirschend akzeptieren, wenn die Revolution die notwendige Motivation erhalten soll, auf die sie seit 75 Jahren wartet…

Suzanne Collins lässt ihre Protagonistin den dritten Teil ihrer Trilogie mit einer bemerkenswerten Dichte an Ereignissen und Emotionen erzählen. Eine Flut von Bildern und Eindrücken wirbelt durch meine Erinnerung. Der Fortgang der Geschichte hat einen durchaus logischen Aufbau, saubere Herleitungen untermalt mit Verzweiflung, Wut, Trauer und dem übermächtigen Durst nach Rache. Die Dichte führt gleichzeitig zu einem hohen Erzähltempo, um all die vielen Elemente, die die Autorin noch hervorzaubert, auf dem bekannten Maß von etwas über vierhundert Seiten unterzubringen. Dadurch bin ich hin und wieder von den Ereignissen überrollt worden und musste mich erst wieder orientieren. Das kommt dem Unterhaltungswert sehr zugute, geht aber zu Lasten der Übersicht und damit der Struktur.

Letztlich schadet das meinem Gesamteindruck jedoch in keinster Weise. Das Ende hallt nach und wühlt mich auf. “Flammender Zorn” ist mindestens so empfehlenswert wie seine beiden Vorgänger.

 

Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Suzanne Collins
  • Land: USA
  • Verlag: Friedrich Oetinger
  • Seiten: 431
  • Erzählform: Ich-Form
  • erschienen: 2009
  • ISBN: 9783789132193
  • gelesen: 07.04.2012 – 15.04.2012

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Gesamturteil: 5 von 5

 

Originaltitel: The Hunger Games. Catching Fire.
Originalverlag: Scholastic
Aus dem Amerikanischen von Sylke Hachmeister und Peter Klöss

Band 1: Tödliche Spiele
Band 2: Gefährliche Liebe
Band 3: Flammender Zorn

 

Oh je, in Band 1 ist Katniss dem Kapitol unabsichtlich mächtig auf die Füße getreten. Durch ihr Verhalten hat sie mehrere Distrikte dazu motiviert, gegen die Diktatur des Kapitols zu rebellieren. Der Präsident versucht mit allen Mitteln, die Aufstände im Keim zu ersticken. Distrikt 12, Heimat von Katniss und Peeta, erhält neue Aufseher, die eine ungekannte Brutalität mitbringen. Als persönliche Vergeltung gegen Katniss, die zur Galionsfigur der schwelenden Rebellion geworden ist, und als Zeichen der Macht gegen sämtliche Distrikte gibt es eine neue Jubiläums-Regel zu den 75. Hungerspielen: Aus jedem Distrikt werden zwei ehemalige Sieger ausgelost und müssen erneut gegeneinander antreten. Da Katniss die einzige weibliche Siegerin ihres Distriktes ist, ist sie zwangsweise bei den “Spielen” dabei.

Was sie nicht weiß: Es hat sich bereits eine breite, hochmotivierte Untergrundbewegung gebildet, der auch der oberste Spielmacher des Kapitols angehört. Sie alle wollen Katniss und Peeta retten, um die beiden zu Anführern des Widerstandes zu machen…

Band 2 gefällt mir sogar noch besser als sein Vorgänger. Die Geschichte ist teils schockierend grausam und so überraschend, dass mir teils die Kinnlade herunterfiel! Wie das oftmals mit zweiten Teilen ist, ist das Ende noch offener als das des ersten Bandes. Und natürlich kann ich nicht erwarten zu lesen, wie es weitergeht…

Einziger Wermutstropfen ist der deutsche Untertitel des Buches. “Gefährliche Liebe” klingt nicht nur unheimlich kitschig, es passt auch überhaupt nicht zum Inhalt der Geschichte, ganz im Gegensatz zu “Catching Fire”, dem Originaltitel.

 

Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Suzanne Collins
  • Land: USA
  • Verlag: Friedrich Oetinger
  • Seiten: 414
  • Erzählform: Ich-Form
  • erschienen: 2009
  • ISBN: 9783789132186
  • gelesen: 22.03.2012 – 06.04.2012

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Gesamturteil: 5 von 5

 

Originaltitel: The Hunger Games
Originalverlag: Scholastic
Aus dem Amerikanischen von Sylke Hachmeister und Peter Klöss

Band 1: Tödliche Spiele
Band 2: Gefährliche Liebe
Band 3: Flammender Zorn

 

“Tödliche Spiele” ist der erste Band der Trilogie “Die Tribute von Panem”. Ich wurde auf das Buch aufmerksam, weil die Geschichte des ersten Bandes gerade in den Kinos angelaufen ist.

Panem besteht aus zwölf – eigentlich sogar 13 Distrikten auf dem amerikanischen Kontinent. Es wird beherrscht vom sogenannten Kapitol. Nach einem Aufstand der Distrikte gegen die Regierung 74 Jahre zuvor ist an einem von ihnen ein Exempel statuiert worden. Distrikt 13 ist seither unbewohnbar. Durch die Geschichte führt uns Katniss, Bewohnerin des Distriktes 12 – verarmt, Tochter eines umgekommenen Kohlearbeiters und ältere Schwester von Prim. Es ist ihre Aufgabe, die Familie zu ernähren, was in ihrem Distrikt eine sehr harte Aufgabe ist.

Einmal im Jahr erinnert das Kapitol alle Distrikte daran, wer die Macht in den Händen hält. Ein grausames Ritual, “die Hungerspiele” genannt, zwingt alle Distrikte von Panem, einmal pro Jahr zwei seiner jüngeren Bewohner als Tribut für einen Arenakampf zu opfern, bei dem am Ende nur einer überleben kann. Wir betreten die Geschichte, als die neue Losziehung der Tribute beginnt…

Für ein Jugendbuch ist die Handlung bemerkenswert brutal, was mich wieder einmal daran erinnert, dass ich wohl ziemlich zimperlich sein muss. Es fließt eine Menge Blut, mehr als 20 junge Menschen werden getötet, durch Explosionen, Pfeile, Gift oder untote Kreaturen. Um die beiden Tribute aus Distrikt 12 spannt sich diese Erzählung, ihre bisherige Beziehung zueinander und den aufgezwungenen Kampf gegeneinander. Demgegenüber steht die oberflächliche Fröhlichkeit der Bewohner des Kapitols, zu deren Vergnügen die Hungerspiele veranstaltet werden. Stylisten, Organisatoren und Jurymitglieder bilden einen absurden Kontrast zu den todgeweihten Tributen.

Das Buch zu lesen habe ich sehr genossen. Band zwei steht bereits in den Startlöchern in meinem Bücherregal – diesmal aber nicht als eBook. Eine empfehlenswerte Geschichte, die betroffen und wütend macht, aber auch viel Liebe und Mitgefühl beinhaltet.

 

Die Spiderwick-Geheimnisse

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Tony DiTerlizzi & Holly Black
  • Land: USA
  • Verlag: cbj / cbt
  • Seiten: 572 (ohne Anhänge)
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 2010
  • ISBN: 9783570139554
  • gelesen: 15.11.2011 – 27.11.2011

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Lesevergnügen: 4 von 5
  • Gesamtwertung: 4 von 5

 

Originaltitel: The Spiderwick Chronicles – The Complete Fantastical Edition
Originalverlag: Simon & Schuster Books for young readers, New York
Aus dem amerikanischen Englisch von Anne Brauner

 

Zu diesem Buch habe ich noch keine Rezension geschrieben.

 

Die Abenteuer Tom Sawyers

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Mark Twain
  • Land: USA
  • Verlag: Project Gutenberg
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 2009
  • EBook #30165
  • gelesen: 15.10.2011 – 13.11.2011

 

  • Einbandgestaltung: 1 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 4 von 5
  • Unterhaltung: 4 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Lesevergnügen: 3 von 5
  • Gesamtwertung: 4 von 5

 

Die Originalausgabe erschien 1900 im Verlag von Otto Hendel
Aus dem Amerikanischen von H. Hellwag

 

Zu diesem Buch habe ich noch keine Rezension geschrieben.

 

Die Erlösung

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Chris Parker
  • Land: USA
  • Verlag: Bruno Gmünder
  • Seiten: 198
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 2009
  • ISBN: 9783867871310
  • gelesen: 21.11.2010 – 21.11.2010

 

  • Gestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 1 von 5
  • Ausdruck: 4 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • ø Lesevergnügen: 4 von 5
  • Gesamtwertung: 4 von 5

 

Diese Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, hat mich schwer erschüttert. Nach den ersten Seiten wollte ich das Buch schon wieder weglegen, denn das schreckliche Ende wird dort bereits vorweggenommen. Ein Happy End war somit von Beginn an ausgeschlossen, und weil ich Geschichten mit Happy End so sehr mag, zögerte ich, weiterzulesen. Es geht um den jungen Jeremiah, der in Memphis aufwächst. Sein Vater ist – nett ausgedrückt – ein Schürzenjäger, für den Frau und Sohn nur eine Belastung sind. Seine Mutter sucht Halt in Alkohol und in der Bibel. Auch Jeremiah verfällt dem Alkohol und entdeckt, dass er schwul ist. Seine Pubertät bereitet ihm und seiner Mutter große Probleme, viel Tränen und Verwirrung. Schließlich entscheiden seine Eltern, ihn in einem christlichen Camp umerziehen zu lassen, damit er heterosexuell wird. Jeremiah, dem seine Mutter sehr wichtig ist, stimmt zu. Er ist überzeugt, dass danach alles besser und einfacher wird.

Aber es läuft nicht, wie geplant. Obwohl Jeremiah der Veränderung aufgeschlossen gegenüber steht, kann er sich selbst und seiner persönlichen Natur nicht entsagen. Er verliebt sich in Chester, den rebellischsten unter den Camp-Bewohnern. Die Camp-Therapeuten indes entpuppen sich als scheinheilige Despoten, verblendete Lügner und perverse Pädophile, die ihre Macht über die Jugendlichen ausnutzen und sie terrorisieren. Lediglich der Pastor scheint auf Jeremiahs Seite zu stehen, nachdem er selbst vor vielen Jahren in der gleichen Situation gewesen ist.

Von Kapitel zu Kapitel steigt das Gefühl der Bedrohung und Ausweglosigkeit an. Während zu Beginn die einen auf eine Verbesserung ihres Lebens hoffen, wollen die anderen einfach ihre Zeit absitzen und sich keinesfalls Zweifeln an ihrer Lebensart aussetzen. Aber bald müssen sowohl die einen als auch die anderen erkennen, dass ihnen niemand wirklich helfen will. Psychoterror und brutale Folter stehen an der Tagesordnung. Die Eltern haben für den Camp-Aufenthalt jeweils zehntausend Dollar gezahlt, und die Camp-Leitung will die Jugendlichen erfolgreich umkrempeln, mit allen Mitteln.

Die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen. Die Schrift hätte größer und die Anzahl der Seiten dadurch etwas mehr sein können. Die Covergestaltung ist nicht nur Makulatur und jedes Kapitel beginnt mit einem einschlägigen Bibelzitat. Die Schreibfehler hätten nicht sein müssen, schon gar nicht in diesen Zitaten. Die Sprache ist unverschnörkelt, aber nicht ungeschliffen. Mit Sex geht Chris Parker nicht unbedingt sparsam um, natürlich, die Jugendlichen strotzen vor Hormonen und sollen für zwei Monate zusammen eingesperrt werden, ohne dass sie sich auch nur anfassen oder allein sein dürfen. Aber je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr werden verliebte, heimliche Techtelmechtel unter den Bewohnern durch brutale Vergewaltigungen durch einen der Therapeuten abgelöst. Die physischen und psychischen Verletzungen sind beim Lesen fast körperlich spürbar.

Dieses Buch zu lesen macht keinen Spaß. Das war mir schon nach zehn Seiten klar, wenn es nicht sogar der Klappentext schon hergab. Deshalb habe ich zum ersten Mal überhaupt zu jedem Kapitel eine kurze Zusammenfassung geschrieben, sozusagen als Chronologie des Schreckens, denn ich möchte das Buch nicht nochmal lesen. Da es mich aber sehr stark – wenn auch unangenehm – berührt hat und ich glaube, dass die Geschehnisse nicht allzuweit hergeholt sind, bekommt das Buch fast die volle Punktzahl.

 

:: Kapitel 1
Jeremiah geht seinen Eltern zuliebe in ein katholisches Umerziehungscamp, um seine Homosexualität heilen zu lassen. Er macht sich Mut, indem er fest daran glaubt, dass damit alles besser wird. Wir lernen die weiteren Camp-Neulinge kennen, von denen manche homosexuell sind und andere Sex vor der Ehe hatten…
:: Kapitel 2
Die Aktivitäten im Camp beginnen. Während einer Gruppen-Therapie, an der noch die Eltern teilnehmen, muss Jeremiah in Einzelheiten sein erstes Mal mit einem Mann erläutern. Da seine Mutter neben ihm sitzt, fällt ihm das sehr schwer, und natürlich beginnt seine Mutter zu weinen. Die christlichen Therapeuten geben ihm dadurch zu verstehen, wie schwer diese Sünde wiegt. Am selben Tag wird Jeremiah von Chester geküsst, dem Rebellen unter den Camp-Bewohnern.
:: Kapitel 3
Jeremiah hat seine erste Einzelsitzung bei der netten Amy. Sie fragt ihn nach seinem Verhältnis zu seinem Vater. Sein Vater hurt herum und er und Jeremiah verabscheuen einander. Amy führt Jeremiahs Homosexualität auf das Fehlen von Zuneigung durch seinen Vater zurück. Jeremiah glaubt ihr. Später erwischt er versehentlich drei Camp-Bewohner beim Rauchen und überlegt, ob er das melden sollte.
:: Kapitel 4
Jeremiah hat den Vorfall gemeldet, jedoch nur Chester verraten, aus Rache, weil dieser sich über ihn lustig gemacht hat. Die Therapeuten loben seinen Verdienst für die Gruppe, die ihn daraufhin schneidet. Chester muss zu Strafarbeiten den ganzen Tag im Büro des Therapeuten Richard verbringen, wo Jeremiah ihn schließlich aufsucht. Er lässt sich von Chester zum Rauchen verführen und lässt ihn gewähren, als er ihn küsst und seine Hand in seine Hose schiebt. Als Richard plötzlich erscheint, schiebt Chester Jeremiah in eine Ecke und versteckt ihn.
:: Kapitel 5
Zweifel beginnen, an Jeremiah zu nagen, als Amy Chester nach einer nicht so erfolgreichen Gruppentherapie für zwei Tage vom Essen ausschließt. Später überredet Chester Jeremiah, mit ihm auf das Dach zu klettern um zu reden. “Wenn zu beginnst, an dir zu zweifeln,” sagt Chester, “dann hast du schon verloren.” Als sie sich küssen, werden sie von den Wachleuten entdeckt und müssen zurück ins Gebäude flüchten, wo Jeremiah sich vor den aufgebrachten Therapeuten gerade noch schlafend stellen kann. Zu blöd, dass James, ein anderer Camp-Bewohner, Jeremiah gesehen hat…
:: Kapitel 6
Der Ausflug aufs Dach hat üble Konsequenzen. James hat den Therapeuten gemeldet, dass er Jeremiah mit einer Flasche Alkohol erwischt hat. Jeremiah wird von Richard, der ausrastet, in sein Büro gezerrt, wo er Jeremiah den Anruf bei seiner Mutter abspielt, den er aufgezeichnet hat. Jeremiahs Mutter weint und ist verzweifelt. Richard schlägt Jeremiah. Als Jeremiah allein in Richards Büro zurückbleibt, erscheint Chester, um Jeremiah zu beruhigen. Aber Jeremiah gibt ihm die Schuld und stößt ihn von sich. Seine Mutter tut ihm leid.
:: Kapitel 7
Therapeut Richard gerät mehr und mehr außer Kontrolle. Als seine Frau Amy während der Gruppentherapie behauptet, Schwule seien immer unglücklich, weil sie nie vor Gott heiraten können, begehrt Chester auf. Richard rastet vor versammelter Mannschaft aus und schlägt Chester nieder. Niemand wird das Camp verlassen, bis er sie nicht alle geheilt habe, mit allen Mitteln, die nötig sind… Die Camp-Bewohner haben Angst und Jeremiah lässt sich von Mary-Sue zu einem Kuss verführen. Es scheint ihm sogar zu gefallen, nachdem er sich daran gewöhnt hat…
:: Kapitel 8
Jeremiah und Mary-Sue werden von George, einem der Therapeuten, erwischt. Jeremiah flüchtet auf die Herrentoilette, wo George ihm droht, Amy seine Beobachtung mitzuteilen, wenn Jeremiah Widerstand leiste. Dann holt ihm George einen runter und hört auch nicht auf, als Chester reinkommt. Anscheinend lässt Chester ihn regelmäßig für Alkohol und Zigaretten ran. Während einer Gruppentherapie muss Jeremiah vor allen anderen auf Amys Befehl hin seine Hose herunterlassen und seine Unterhose präsentieren. Amy verkündet, Unterwäsche von A&F oder CK mache schwul.
:: Kapitel 9
Chester ignoriert Jeremiah nach ihrem Streit. Bollerhete Fab schlägt Jeremiah zusammen, weil dieser sich an Mary-Sue vergangen hat. Chester und seine Schwester Maggie schaffen ihn in Chesters Zimmer, wo sich Jeremiah im Bad verkriecht. George kommt ins Zimmer und vergewaltigt Chester. Erneut kommt es zum Streit zwischen Chester und Jeremiah, der sich nun betrinkt und Fab zusammenschlägt.
:: Kapitel 10
Amy findet Jeremiah am nächsten Morgen verkatert und zu spät in seinem Zimmer vor. Sie scheint ihm nicht böse zu sein und lockt ihn unter dem Vorwand, das verpasste Frühstück nachzuholen, in die Großküche. Wie überraschend, dass es nichts mehr zu Essen gibt und Amy ihm stattdessen eine Zahnbürste in die Hand drückt, mit der Jeremiah dann den ganzen Fußboden schrubben muss. Jeremiahs Unsicherheit wächst, ebenso wie sein Verlangen nach Chester, der ihm aber die kalte Schulter zeigt. Er ist verzweifelt und bittet Maggie, auf dem bevorstehenden Ball eine Frau aus ihm zu machen, damit er Chester beim Tanz näherkommen kann…
:: Kapitel 11
Jeremiah wird tatsächlich von Maggie und ihrer Ex-Freundin in ein Kleid gesteckt, frisiert und geschminkt. So verkleidet und versteckt fordert Jeremiah Chester zum Tanz auf, der zunächst kein Interesse an dem seltsamen Mädchen hat, in das sich sein Freund verwandelt hat. Jeremiah gibt sich dem fassungslosen Chester zu erkennen und gesteht ihm seine Liebe. Auch Chester ist verliebt und die beiden stehlen sich nach draußen, wo sie sich küssen und berühren. Bis sie von George erwischt werden, der Chester anscheinend nicht aus den Augen lässt…
:: Kapitel 12
Jeremiahs Eltern wurden bestellt und seine Mutter wird zu ihm geschickt, während er noch in dem Kleid und unter dem Make-Up steckt. In der anschließenden Sitzung zwischen Amy, Jeremiah und seinen Eltern, werden striktere Maßnahmen beschlossen, denn Jeremiahs Vater will Ergebnisse für sein Geld. Um eine Aversions- und Elektroschock-Therapie kommt er nur herum, weil sein Vater dafür einen Aufpreis zahlen müsste. Er kommt quasi in Einzelhaft, darf nur noch mit Therapeuten und dem Pastor sprechen. Nach dem Gespräch begegnet er Chester, aufgelöst, er ist der Aversionstherapie nicht entkommen…
:: Kapitel 13
Jeremiah versteckt sich im Heizungsraum, in dem er schon mit Mary-Sue rumgeknutscht hat, um die Welt für eine Weile auszusperren, als Chester ihn überrascht. Jeremiah will sich dafür entschuldigen, dass Chester seinetwegen in die Schocktherapie muss. Aber Chester will davon nichts hören und die beiden schlafen miteinander.
:: Kapitel 14
Jeremiahs einziger Verbündeter, von Chester abgesehen, ist der Pastor, der früher selbst all das durchleiden musste, was Jeremiah jetzt durchmacht. Genau wie bei Chester wurde die Schocktherapie bei ihm angewandt. In seiner nächsten Einzeltherapie trifft Jeremiah auf den pädophilen George, der ihn zwingt, ihm einen zu blasen. Sollte Jeremiah irgendjemandem davon erzählen, würde Chester vielleicht bei der Elektrotherapie durch einen Unfall draufgehen. Als sich Chester und Jeremiah am Abend heimlich im Heizungsraum treffen, können sie einander kaum berühren. Die psychischen Wunden werden größer…
:: Kapitel 15
Chester muss inzwischen zweimal täglich in die Aversionstherapie. Die Folter setzt ihm dermaßen zu, dass er halb tot aussieht. Jeremiah wird unterdessen von George wieder und wieder vergewaltigt. Die Jungen erkennen, dass ihre Situation völlig aussichtslos ist.
:: Kapitel 16
George überschreitet Jeremiahs letzte Grenze. Chester überrascht sie in flagranti und versucht, George zu schlagen, aber weil er selbst schon am Ende ist, hat er keine Chance und George lacht die Jungen aus. Chester schleppt Jeremiah auf sein Zimmer und sagt ihm, dass er ihn liebt. Sie beschließen, zu fliehen.
:: Kapitel 17
Die Flucht ist geplant. Neben Jeremiah und Chester wird auch Maggie fliehen, denn George hat zuletzt auch sie vergewaltigt. Überraschend schließt sich auch Fab an. Jeremiah will auch James retten und versucht ihn von der Flucht zu überzeugen, aber James informiert stattdessen die Therapeuten von dem Plan, die sich auf alles vorbereiten. Jeremiah und Chester verabschieden sich voneinander, nicht wissend, ob sie sich je wiedersehen werden…
:: Kapitel 18
Sie sind geflohen, auch wenn es verdammt knapp war. Sie hatten James einen falschen Fluchtplan gegeben und sich dadurch etwas Zeit verschafft. Chester und seine Schwester sind mit Georges Motorrad geflohen, Fab und Jeremiah sind in den Wald gerannt. Das letzte Stück nach Hause nimmt sie eine Anhalterin mit.
:: Kapitel 19
Jeremiahs Mutter findet ihren Sohn am nächsten Morgen in seinem Bett. Beide liegen sich in den Armen und scheinen glücklich über die Wiedervereinigung. Dann ruft Chester an und sagt ihm, dass Maggie, James und er Jeremiah am Nachmittag abholen würden um zu feiern und mit der Geschichte an die Presse zu gehen. Jeremiah kann sein Glück kaum fassen. Seine Mutter nimmt Jeremiah mit, weil sie seinen Vater in einem Café treffen wollen. Stattdessen bringt sie Jeremiah aber zurück ins Camp… Jeremiah hat keine Kraft mehr, keinen Lebenswillen. Noch am selben Nachmittag steigt er in den Kirchturm, tritt an eines der oberen Fenster und macht einen letzten Schritt, um der Hölle zu entkommen…

 

Die unendliche Geschichte

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Michael Ende
  • Land: Phantásien
  • Originalverlag: Thienemann
  • Seiten: 475
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 1979
  • ISBN: 9783551359353
  • gelesen: 02.06.2010 – 25.06.2010

 

  • Einbandgestaltung: 4 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Lesevergnügen: 5 von 5
  • Gesamtwertung: 5 von 5

 

Seit vielen Jahren ist kein Mensch mehr in Phantásien gewesen, denn die Menschen haben vergessen, wie sie in das geheimnisvolle Land gelangen können. Einem ist es jetzt gelungen. Ein Junge, der ein farbloses Leben führt, flüchtet sich an einem verregneten Tag mit einem gestohlenen Buch auf den alten Speicher der Schule und beginnt zu lesen. Anfangs ist es eine ganz normale Geschichte um eine todkranke Kindliche Kaiserin, um mutige Krieger und perlmuttfarbene Glücksdrachen. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge: Der Junge auf dem Schulspeicher scheint darin selbst eine Rolle zu spielen. Als es sein sehnlichster Wunsch ist, die Kindliche Kaiserin und ihr phantastisches Reich vor dem Nichts zu retten, verschlägt es den Jungen in das Buch und seine Geschichte. Es gelingt ihm, Phantásien zu retten und er wird zu einem Volkshelden mit unvorstellbarer Macht. Die Macht geht von einem Amulett aus, das ihm all seine Wünsche erfüllt.

Was der Junge zunächst nicht weiß: Jeder Wunsch kostet ihn eine Erinnerung an sein menschliches Leben. Und so vergisst er sich mehr und mehr und stürzt Phantásien mit seinen Wünschen versehentlich tiefer und tiefer ins Chaos. Um einen Ausweg zu finden, muss er auf eine schwierige Suche nach seinem wahren Wunsch gehen…

 

Die Karte meiner Träume

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Reif Larsen
  • Land: USA
  • Verlag: Fischer
  • Originalverlag: The Penguin Press, New York, 2009
  • Seiten: 435
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 2009
  • ISBN: 9783100448118
  • gelesen: 20.03.2010 – 21.04.2010

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 4 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 4 von 5
  • Struktur: 3 von 5
  • Lesevergnügen: 4 von 5
  • Gesamtwertung: 4 von 5

 

T.S. Spivet lebt auf einer Farm in Montana. Sein Vater ist ein knorriger Cowboy, seine Mutter erfolglose Käferforscherin und sein Bruder nur noch ein versteckter Schriftzug in jeder Karte, die T.S. fertigt. T.S. ist Kartograph, weil er alles aufzeichnet, was ihm irgendwie aufzeichnungswürdig erscheint. Sein Lehrer, Mr. Yorn, schickt seine Arbeiten unter einem anderen Namen (weil T.S. ja erst zwölf ist) an das Smithsonian Institute in Washington D.C. Eines Tages soll ihm der Baird-Preis für seine außergewöhnlichen Leistungen verliehen werden und der Junge macht sich heimlich auf den Weg vom Westen in die knapp 3.400 Kilometer entfernte amerikanische Hauptstadt im Osten.

In Washington angekommen, versetzt er das “Smithy” und allen voran den Direktor in helle Aufregung als sie erkennen, dass sie einem Kind den Baird-Preis verleihen wollen. Routiniert nutzen sie dies aber zu ihrem Vorteil und vermarkten T.S. als Wunderkind, das vom Smithsonian entdeckt und gefördert wurde. In all dem Trubel wird der Junge auch noch von einer wissenschaftlichen Geheimorganisation zum Ehrenmitglied ernannt. Dabei ist alles, was T.S. eigentlich will, das Kartenzeichnen…

Das Buch ist wunderschön aufgemacht. Schon die Größe ist ungewöhnlich. Fast jede Seite des Buches enthält Zeichnungen und Randnotizen, die Erläuterungen (manchmal nützlich, manchmal lustig) und Ausschmückungen beinhalten.

Die Geschichte beginnt auf der Farm in Montana. T.S. stellt sich selbst, sein Leben, seine Familie und andere Leute dem Leser vor. Da die Reise nach Washington, D.C. so lang ist, nimmt sie den mittleren und größten Teil des Buches ein. Langweilig wurde mir auf der Reise nicht, was nicht zuletzt an der ausgezeichneten Beobachtungsgabe des Jungen liegt. Für ein bisschen Action sorgt ein Zwischenstopp in Chicago, wo T.S. an einen fanatischen Gläubigen gerät.

Während der Reise liest er in einem heimlich mitgenommenen Notizbuch seiner Mutter. Die Geschichte seiner Vorfahren vor einigen Generationen ist sehr ausführlich beschrieben und nimmt einen großen Teil der Reise ein. Nicht uninteressant, bringt den Leser aber auch nicht unbedingt viel weiter. Hier wäre weniger mehr gewesen und man hätte stattdessen mehr Wert auf ein anständiges Ende setzen sollen…

Die Ankunft in Washington und der überraschte Empfang sind sehr unterhaltsam. Die Zeit danach ist gefärbt von den überwältigenden Sinneseindrücken und letztlich von T.S’ Wunsch, einfach wieder zeichnen zu dürfen, gern auch auf der Ranch in Montana. Während dieser Zeit wird ein Spannungsbogen aufgebaut, es muss irgendwas passieren, das Geplänkel ist doch nur Futter für den großen Knalleffekt…

Aber der bleibt leider aus. Als T.S. im Weißen Haus darauf wartet, vom Präsidenten empfangen zu werden, stürmt sein Vater, der knorrige Cowboy herein, und die beiden flüchten durch einen geheimen Tunnel. Ende.

Hier hatte ich den Eindruck, der Autor hat sich mit den vielen Zeichnungen und Randnotizen und der Vorfahren-Geschichte so lange aufgehalten, dass er am Ende keine Ahnung hatte, wie er die Story ordentlich zuende bringen sollte und er den Schluss einfach schnell abgehandelt hat. An den Haaren herbeigezogen, füge ich hinzu, denn der Vater stürmt quasi das Weiße Haus…!

 

 
Das leidige Ende ist wirklich schade, denn der Rest war wirklich ganz unterhaltsam und die Aufmachung des Buches ist erfrischend anders. Uneingeschränkt empfehlen kann ich das Buch aber leider nicht.

Die Tore der Welt

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Ken Follett
  • Land: England
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Seiten: 1.294
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 2007
  • ISBN: 9783785723166
  • gelesen: 2008

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Lesevergnügen: 5 von 5
  • Gesamtwertung: 5 von 5

 

Band 1: Die Säulen der Erde
Band 2: Die Tore der Welt
Zu diesem Buch habe ich noch keine Rezension geschrieben.

 

Die Farben der Magie

 

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Terry Pratchett
  • Land: Die Scheibenwelt
  • Verlag: Weltbild
  • Seiten: 247
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 1985
  • ISBN: 3898975290
  • gelesen: 2008

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 4 von 5
  • Unterhaltung: 3 von 5
  • Struktur: 4 von 5
  • Lesevergnügen: 3 von 5
  • Gesamtwertung: 3 von 5

 

Zu diesem Buch habe ich noch keine Rezension geschrieben.

 

Die Frau des Zeitreisenden

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Audrey Niffenegger
  • Land: USA
  • Verlag: Fischer
  • Originalverlag: MacAdam / Cage, San Francisco
  • Seiten: 540
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 2003
  • ISBN: 9783596163908
  • gelesen: 2008

 

  • Einbandgestaltung: 4 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 4 von 5
  • Lesevergnügen: 4 von 5
  • Gesamtwertung: 5 von 5

 

Zu diesem Buch habe ich noch keine Rezension geschrieben.

 

Die Mitte der Welt

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Andreas Steinhöfel
  • Land: Deutschland
  • Verlag: Carlsen
  • Seiten: 477
  • Erzählform: Ich-Form
  • erschienen: 1998
  • ISBN: 9783551353153
  • gelesen: 2008

 

  • Einbandgestaltung: 4 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 4 von 5
  • Struktur: 4 von 5
  • Lesevergnügen: 4 von 5
  • Gesamtwertung: 4 von 5

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Auch lesenswert: Defender

 

Die Säulen der Erde

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Ken Follett
  • Land: England
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Originalverlag: Maxmillan London Ltd.
  • Seiten: 1.151
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 1997
  • ISBN: 3404127390
  • gelesen: 2008

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 4 von 5
  • Lesevergnügen: 5 von 5
  • Gesamtwertung: 5 von 5

 

Band 1: Die Säulen der Erde
Band 2: Die Tore der Welt

 

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Die Märchen von Beedle dem Barden

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Joanne K. Rowling
  • Land: England
  • Verlag: Carlsen
  • Seiten: 106
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 2008
  • ISBN: 97835511599995
  • gelesen: 2008

 

  • Einbandgestaltung: 4 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 4 von 5
  • Unterhaltung: 3 von 5
  • Struktur: 4 von 5
  • Lesevergnügen: 3 von 5
  • Gesamtwertung: 3 von 5

 

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