Tintenblut

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages
Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Cornelia Funke
  • Land: Deutschland
  • Verlag: Dressler
  • Seiten: 706
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 2005
  • ISBN: 9783791504674
  • gelesen: 19.08.2009 – 02.09.2009
  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 4 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Gesamtwertung: 4,8 von 5

Band 1: Tintenherz
Band 2: Tintenblut
Band 3: Tintentod

 

Mit der Fortsetzung zum Erfolgsroman „Tintenherz“ knüpft Cornelia Funke ein Jahr nach dem Ende der letzten Geschichte an. Wie schon im vorigen Roman gelingt es der Autorin, den Leser mit farbenfroher Bildgewalt allein durch Buchstaben zu fesseln. Die Kapitel haben eine überschaubare Länge, so dass das Buch sehr einfach in Abschnitten gelesen werden kann. Oftmals konnte ich jedoch nicht einfach aufhören, weil die Spannung von Anfang bis Ende aufrecht erhalten wird.

Erneut gelingt es Frau Funke, zahlreiche Aspekte und Emotionen sorgfältig miteinander zu verknüpfen. Hoffnungslosigkeit folgt auf Hoffnung, Angst auf Freude und Entsetzen auf Siegestaumel.

Die Konstante des Buches jedoch ist die Liebe. Die Liebe einer Tochter zu ihrem Vater und umgekehrt, die Liebe einer Frau zu ihrem Mann und umgekehrt. Die Liebe eines Schülers zu seinem Meister und umgekehrt. Die Liebe eines Mannes zu sich selbst – und umgekehrt.

 

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