Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Rick Riordan
  • Land: USA
  • Verlag: Carlsen
  • Seiten: 329
  • Erzählform: Ich-Form
  • erschienen: 2005
  • ISBN: 9783551554383
  • gelesen: 26.08.2010 – 29.08.2010
  • Einbandgestaltung: 4 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 2 von 5
  • Unterhaltung: 4 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Gesamtwertung: 3,7 von 5

Band 1: Percy Jackson – Diebe im Olymp
Band 2: Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen
Band 3: Percy Jackson – Der Fluch des Titanen
Band 4: Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth
Band 5: Percy Jackson – Die letzte Göttin

 

Das ging mal schnell! So viele Seiten hat das Buch ja nicht, und weil diese dann auch noch mit kinderbuchgroßer Schrift versehen sind, nutzte ich einen verregneten Sonntag dazu, zwei Drittel bis zum Schluss zu lesen.

Ich wurde nicht enttäuscht. Die Grundgeschichte an sich ist ziemlich gewöhnungsbedürftig, handelt es sich doch um griechische Sagen, die in die USA der Neuzeit verfrachtet wurden. Der Olymp liegt jetzt in New York, das Meer der Ungeheuer ist das Bermuda-Dreieck und die Unterwelt liegt unter Los Angeles. Wenn man sich mit diesem Spleen erst einmal arrangiert hat, fällt das Lesen der Geschichten um den jungen Perseus „Percy“ Jackson leichter, der in Band I entdeckt hat, dass er ein Halbgott mit Aufmerksamkeits-Defizits-Hyperaktivitäts-Syndrom ist. Zusammen mit anderen Halbgöttern und -göttinnen muss er nun Abenteuer bestehen, um die abendländische Zivilisation vor dem Untergang zu bewahren.

In Band II geht es um alte Kämpfe zwischen Rivalen, um den aufstrebenden Herrscher der Titanen und um wiedergeborene Legenden. Leichter Stoff für verregnete Sonntagnachmittage.

 

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