Buch: Margos Spuren

 

Buchcover: Margos Spuren
Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 4 von 5
  • Struktur: 4 von 5
  • Gesamtwertung: 4,4 von 5

Quentin ist schon in Margo verliebt, seit die beiden klein waren. Mit den Jahren hat sich das Mädchen von nebenan anders entwickelt, als Quentin und aus der großen Liebe wurde nichts. Margo scheint sich nicht viel aus sozialen Kontakten zu machen, sie macht eher ihr eigenes Ding. Quentin hingegen ist ein ganz normaler amerikanischer Teenager. Er hat Freunde, er liebt Musik und er schwärmt heimlich für Margo, die ihn nicht zu bemerken scheint.

Eines nachts klettert Margot durch sein Zimmerfenster. Das hat sie seit vielen Jahren nicht getan und Quentin ist ziemlich überrumpelt. Margot überredet ihn, sie auf einer nächtlichen Tour zu begleiten. Sie hat noch ein paar Rechnungen offen. Quentin macht sich Sorgen, dass sie irgendwelchen Unsinn anstellen und mächtigen Ärger riskieren, worüber Margo aber nur müde lächelt. Aber die Tour entpuppt sich als aufregend und lustig, Quentin fühlt sich lebendig wie schon lange nicht mehr. Und Margo hat ihn dafür ausgewählt!

Am nächsten Tag ist Margo verschwunden. Quentin – überzeugt, dass sie von ihm gefunden werden will – sucht nach Spuren und macht sich mit seinen Freunden auf eine lange Suche.

Ich mag John Green und die Bücher, die er schreibt. „Margos Spuren“ schafft es zwar nicht in die Liga meiner Lieblingsbücher, unterhalten hat mich die Geschichte aber trotzdem. Die beiden Protagonisten Quentin und Margo sind schön gezeichnet, so richtig sympathisch sind sie mir jedoch nicht geworden.

 

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