Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages
Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Suzanne Collins
  • Land: USA
  • Verlag: Friedrich Oetinger
  • Seiten: 431
  • Erzählform: Ich-Form
  • erschienen: 2009
  • ISBN: 9783789132193
  • gelesen: 07.04.2012 – 15.04.2012

 

  • Einbandgestaltung: 5 von 5
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Gesamturteil: 5 von 5

 

Originaltitel: The Hunger Games. Catching Fire.
Originalverlag: Scholastic
Aus dem Amerikanischen von Sylke Hachmeister und Peter Klöss

Band 1: Tödliche Spiele
Band 2: Gefährliche Liebe
Band 3: Flammender Zorn

 

Oh je, in Band 1 ist Katniss dem Kapitol unabsichtlich mächtig auf die Füße getreten. Durch ihr Verhalten hat sie mehrere Distrikte dazu motiviert, gegen die Diktatur des Kapitols zu rebellieren. Der Präsident versucht mit allen Mitteln, die Aufstände im Keim zu ersticken. Distrikt 12, Heimat von Katniss und Peeta, erhält neue Aufseher, die eine ungekannte Brutalität mitbringen. Als persönliche Vergeltung gegen Katniss, die zur Galionsfigur der schwelenden Rebellion geworden ist, und als Zeichen der Macht gegen sämtliche Distrikte gibt es eine neue Jubiläums-Regel zu den 75. Hungerspielen: Aus jedem Distrikt werden zwei ehemalige Sieger ausgelost und müssen erneut gegeneinander antreten. Da Katniss die einzige weibliche Siegerin ihres Distriktes ist, ist sie zwangsweise bei den „Spielen“ dabei.

Was sie nicht weiß: Es hat sich bereits eine breite, hochmotivierte Untergrundbewegung gebildet, der auch der oberste Spielmacher des Kapitols angehört. Sie alle wollen Katniss und Peeta retten, um die beiden zu Anführern des Widerstandes zu machen…

Band 2 gefällt mir sogar noch besser als sein Vorgänger. Die Geschichte ist teils schockierend grausam und so überraschend, dass mir teils die Kinnlade herunterfiel! Wie das oftmals mit zweiten Teilen ist, ist das Ende noch offener als das des ersten Bandes. Und natürlich kann ich nicht erwarten zu lesen, wie es weitergeht…

Einziger Wermutstropfen ist der deutsche Untertitel des Buches. „Gefährliche Liebe“ klingt nicht nur unheimlich kitschig, es passt auch überhaupt nicht zum Inhalt der Geschichte, ganz im Gegensatz zu „Catching Fire“, dem Originaltitel.

 

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