Der kleine Hobbit

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

 

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: J.R.R. Tolkien
  • Land: Mittelerde
  • Verlag: dtv
  • Seiten: 332
  • Erzählform: Er-Form
  • erschienen: 1937
  • ISBN: 9783423202777
  • gelesen: 23.02.2010 – 12.03.2010
  • Einbandgestaltung: 2 von 5 (bezieht sich auf eine ältere Ausgabe mit anderem Cover)
  • Orthographie: 5 von 5
  • Ausdruck: 5 von 5
  • Unterhaltung: 5 von 5
  • Struktur: 5 von 5
  • Lesevergnügen: 5 von 5
  • Gesamtwertung: 4,9 von 5 

Wer die Geschichten des Herrn der Ringe kennt, erinnert sich noch an Bilbo Beutlin, jenen betagten Hobbit, der auf seiner eigenen Geburtstagsparty mit einem unsichtbarmachenden Ring für Aufsehen sorgt.

Jener Hobbit wird von einem Zauberer und einer Gruppe Zwergen in dem gerade gelesenen Buch zu einem Meisterdieb erklärt und tritt – eher unfreiwillig – mit der illustren Gesellschaft eine lange und gefährliche Reise an, um einen Drachen zu töten und einen geraubten Schatz zu erobern. Dass es dabei nicht bei einem Drachen bleibt, liegt in der Natur der Sache, denn auf der Reise begegnen dem Hobbit und den Zwergen mannigfaltige Gefahren: Orks, Trolle und sogar Schlimmeres! Aber auch Elben und Menschen, Raben und Drosseln und ein pelziger Einsiedler sind Teil dieser wundervollen Geschichte. Dass es sich dabei um die Reise einer Gruppe von Gefährten handelt, die zu einem großen Berg aufbrechen, ist sicher ein bekannter Plot. Tolkien haucht dieser Reise durch viel Liebe zum Detail Leben ein. Wenn die Freunde zum Beispiel durch den gefürchteten Nachtwald laufen, ist die bedrückende Enge und Finsternis deutlich spürbar und der Wunsch nach einem Ausgang überwältigend.

Eine kurzweilige Geschichte über eine lange Reise und der Moral, dass Freundschaft nicht in Gold aufzuwiegen ist.

 

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