Das einzige was zählt

Gut zu wissen:

Meine Punkteverteilung:

  • Autor: Stephan Niederwieser
  • Land: Deutschland
  • Verlag: Piper
  • Seiten: 254
  • Erzählform:
  • erschienen: 1999
  • ISBN: 9783492242257
  • gelesen: 2009 (abgebrochen)
  • Einbandgestaltung: 3 von 5
  • Orthographie: 3 von 5
  • Ausdruck: 2 von 5
  • Unterhaltung: 1 von 5
  • Struktur: 3 von 5
  • Lesevergnügen: 1 von 5
  • Gesamtwertung: 1,8 von 5

Die Geschichte um einen Seifenopern-Autor, der groß rauskommen will, habe ich nach der Hälfte abgebrochen. Nachdem er die Idee hat, dass sich seine beiden Hauptfiguren am Krankenbett kennenlernen, der eine todkrank ist, und sie sich trotzdem verlieben, passiert Maximilian („Mäxx“) genau das auch in Wirklichkeit.

Der Kauf des Buches war ein Unfall, weil ich AIDS-Geschichten eigentlich nicht lesen will. Da die beiden Hauptcharaktere keinen Sex haben können (dazu ist der AIDS-kranke Franzose Christian schon zu schwach), baut Stephan Niederwieser holterdipolta-Sexszenen ein, bar jeglicher Grundlage, unnötig und nicht einmal ansatzweise erotisch. Die Geschichte wäre ohne sie besser drangewesen.

Ich habe noch nie zuvor ein Buch abgebrochen. Da lese ich lieber Übersetzungen von Herrn Niederwieser.

 

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