tempus fugit

manchmal brauchen menschen eine pause. und auch wenn nach dieser pause scheinbar alles wie vorher ist, so wird einem doch nach gewisser zeit klar, dass sich vieles verändert und erneuert hat. dinge, die alt und selbstverständlich geworden waren, werden aus einer neuen perspektive betrachtet. dabei spielt es keine rolle, wie lange diese pause dauert, ob einen monat, ein jahr oder auch nur eine stunde. die zeit läuft weiter, auch wenn wir einfach mal stehen bleiben, damit die welt ein stück an uns vorbeiziehen kann. auf diese weise können wir ganz neue ziele entdecken. das können wir nicht, wenn wir stets mit der zunehmenden geschwindigkeit der welt schritt halten, denn dann verändert sich um uns herum nichts, außer, dass wir irgendwann vor erschöpfung umfallen.

so eine pause habe ich in der letzten zeit eingelegt. Ich beobachtete die vorüberziehende welt eine weile und erkannte, dass mein leben eine neue richtung brauchte, dass ich mir neue ziele stecken kann und alte strukturen einreißen muss. auch wenn veränderungen für mein empfinden oftmals schwierig sind oder in gewisser hinsicht auch schmerzhaft sein können, erkenne ich, wie wichtig sie sind, auf unserem weg zu nachhaltigem glück und zufriedenheit.

 

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