Rekreation

Dass selbst ein Faulenzertag anstrengend sein kann, hatten wir auch nicht gedacht. Am Dienstag blieben wir ausnahmsweise zu Hause, spielten Brettspiele, lasen in unseren mitgebrachten Büchern und lagen kartenschreibend in der Sonne. Erst am späten Nachmittag setzten wir uns ins Auto und fuhren in die nächste Stadt, um unsere Vorräte aufzufüllen. Als wir uns den kleinen Ort dann näher ansehen wollten, da war er auch schon zuende. Gab also nicht viel zu sehen. Auf dem Rückweg hielten wir bei dem kleinen Laden an, der vom Ferienhaus nur einen halben Kilometer entfernt liegt. Hier sprach man unsere Sprache und wir kauften sieben Briefmarken, um dann die Karten in die Postkasse zu werfen.

Abends stellten wir uns in die Küche, um abseits vom Grill etwas zu kochen. Das Kaminfeuer wollte nicht so richtig brennen und erschöpft von den Anstrengungen des Tages fielen wir um kurz nach 22 Uhr ins weiche Bett.

Ein fauler Tag musste sein.

 

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