Potters End

Lang hatten wirs geplant, heute endlich war es so weit: Wir haben den letzten Potter-Film im Kino gesehen! Zweimal. Erst gestern haben wir uns die erste Hälfte des letzten Teils zu Hause angesehen, um die Erinnerungen aufzufrischen und uns schonmal in die richtige Stimmung zu versetzen. Ganz schön düster!

Mit der heutigen Nachmittagsvorstellung in der benachbarten Marmeladenstadt begannen wir das letzte Abenteuer des inzwischen nicht mehr ganz so jungen Zauberlehrlings in drei Dimensionen. So richtig gut besucht war das Kino nicht, auch wenn die Schlangen am Snackstand unglaublich lang waren. Der Film lief am Nachmittag ohne Pause und am Ende war ich ganz schön beeindruckt. 3D hat sich allerdings überhaupt nicht gelohnt (das war wieder mal so ein „Aquarium-3D“, bei dem sich der Effekt nach hinten ausdehnt, wie in einem Aquarium). Weil auch der letzte Teil unglaublich düster ist, kamen die 3D-Effekte nicht so richtig rüber. Wenngleich ich das Buch bereits vor einigen Jahren gelesen habe und ich sowas immer sehr schnell vergesse, habe ich vieles wiedererkannt. Markante Szenen („Nicht meine Tochter, du Schlampe!!“ – Molly Weasley zu Bellatrix LeStrange) sind mir dann doch im sonst so löchrigen Gedächtnis geblieben.

Wir waren gerade erst zu Hause, als wir uns im Handumdrehen darauf einigten, den Film am Abend gleich nochmal anzusehen, diesmal in den gewohnten zwei Dimensionen und nicht in der Marmeladen- sondern daheim in der Marzipanstadt. Geplant, getan! Schon saßen wir wieder im Kinositz, ausgerüstet mit Cola und Brezeln. Auch nach dem zweiten Mal (diesmal inklusive Pause) hat mir der Film außerordentlich gut gefallen.

Übrigens: Das erste Mal erwähnte ich den Zauberlehrling in einem meiner frühesten Blogposts vor über sechs Jahren…

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