Kleine Erwartungen – großes Kino

Wir haben es endlich geschafft, den „Hobbit“ Teil zwei im Kino zu sehen. Nachdem ich → das Buch vor fast vier Jahren gelesen und den ersten Teil der Verfilmung im vergangenen Jahr gesehen habe, war ich zwiegespalten, was die weitere Leinwand-Umsetzung betraf – der erste Teil hatte mir überhaupt nicht gefallen.

Das lag zum Einen an der skurrilen Mischung aus albernem Klamauk und brutalem Schlachtengetümmel, zum Anderen an der Hochfrequenz-Technik, die auch als Seifenopern-Effekt bezeichnet wird und dem ganzen einen billigen Anstrich verleiht. Auf letzteres verzichteten wir diesmal bewusst und sahen „Der Hobbit – Smaugs Einöde“ in gewöhnlichen zwei Dimensionen mit altherkömmlicher Kino-Bildfrequenz.

Man mag es den niedrigen Erwartungen zuschreiben, aber Tina, Engelchen und ich gingen zufrieden, fast begeistert aus der Vorstellung und fiebern jetzt dem dritten und letzten Teil der Buchverfilmung entgegen, der voraussichtlich ab dem 17. Dezember 2014 zu sehen sein wird.

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