Ein Jahr diary

Es ist soweit. Heute vor genau einem Jahr habe ich begonnen, an dieser Stelle Tagebuch zu führen! Wenn ich mir meinen allerersten Eintrag ansehe, dann bin ich wirklich froh, dass meine Stimmung heute das genaue Gegenteil von vor einem Jahr ist. Ich bin heute ausgelassen, fröhlich, verliebt und mit einer Menge Pläne für meine nächste Zukunft.

Mein erstes diary unter dem Titel „Allein, aber nicht einsam?“ war nicht sehr langlebig und hat nicht einmal zwei Monate geschafft. Das ist gut, denn ich hatte es angelegt um Trennungsschmerz zu verarbeiten. Durch die tägliche Ablenkung, das tägliche Formulieren meines Gemütszustandes und die Anteilnahme vieler Leser ist mir das gelungen und ich konnte das schwarze diary ruhigen Gewissens schließen. Ob für immer weiß ich natürlich nicht, aber ich hätte nichts dagegen.

Das neue Diary stellte ich unter den Titel *tempus fugit*. Ein besonderes Thema sollte es nicht haben und stattdessen zeitlos die vielen Erlebnisse und Gedanken meiner neuen Welt festhalten. Dabei war es mein Ziel – und ist es noch – möglichst viele positive Gedanken zu formulieren und damit andere an fröhlichen Tagen teilhaben zu lassen. Dazu gehören Photos und Illustrationen, die dem Tagebuch etwas Farbe und Pep verleihen sollen. Ich versuche jedem Tag etwas Gutes abzugewinnen und stelle das dann in das rechte Licht. Wenn ich zurückblicke auf ein Jahr diary finde ich viele gute Tage, die Mut machen weiter voran zu gehen.

 

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