Durch die Tür

Vor ungefähr acht Monaten haben wir Hauseigentümer uns entschlossen, eine neue Haustür haben zu wollen. Die jetzige ist schon ziemlich alt. Das allein ist natürlich kein Grund, sie auszutauschen. Sie ist außerdem undicht, schabt auf dem Boden und ist überhaupt nicht einbruchsicher. Im Winter friert sie von innen zu, der Schließmechanismus funktioniert nicht mehr (man kann sie einfach von außen aufziehen) und abschließen kann man sie auch nicht.

Im letzten Juli beauftragten wir unsere Hausverwaltung damit, Angebote für eine neue Haustür einzuholen. Bis zum Herbst sollte das Ganze erledigt sein.

Im Dezember wollten wir von der Verwaltung wissen, wo denn die neue Tür bleibt. Man entschuldigte sich fürs Verschleppen und versprach, sich umgehend zu kümmern.

Im Februar forderten wie die Verwaltung schriftlich auf, uns binnen drei Wochen Angebote für eine neue Haustür vorzulegen. Parallel sprachen wir und ein weiterer Eigentümer selbst Anbieter an. Und siehe da: Nach drei Wochen hatten wir drei Angebote auf dem Tisch. 

Es ging unter uns Eigentümern ein bisschen hin und her, für welchen Anbieter wir uns nun entscheiden sollten. Aber kurz darauf waren wir so weit. Ende März erhielten wir Besuch vom Fensterbauer. Es wurde Maß genommen und besprochen, wie es weitergeht. Glücklicherweise würde sich der Einbau wohl ohne größere Schäden am Mauerwerk gestalten. Wir sind gespannt – in vier Wochen kommt die Tür!

 

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