Advent, Advent, mein Becher brennt!

Hach, die Weihnachtszeit ist doch immer wieder schön. Nach wie vor arbeite ich ja im Zentrum der Marzipanstadt und bin dabei umzingelt von Weihnachtsmärkten. Zu meiner Linken wärme ich mich mit lettischem Glühwein, der seinerseits schon lettischen Wodka intus hat und bestaune das funkelnde Riesenrad, das einem eine sagenhafte Aussicht auf die weihnachtlich beleuchtete Stadt bietet. Zu meiner Rechten nasche ich einen Crêpes im Märchenwald, hebe einen Krug Met auf dem historischen Markt am Fuße der gewaltigen Marienkirche und wanke dann auf den Hauptweihnachtsmarkt – zu Bratwurst, Burgunderbrötchen und Feuerzangenbowle. Nicht zu vergessen die Skandinaviengasse, in der man nacheinander dänischen und schwedischen Glögg kippen und mit einem finnischen Schokominttu versüßen kann. Wer jetzt noch ohne umzufallen nach oben gucken kann, darf die alle Jahre wieder schöne Lichterdekoration bewundern, die sich strahlenförmig über den gesamten Rathausplatz erstreckt. Und weil Weihnachten noch zwei Wochen entfernt ist, steht garantiert noch der eine oder andere Besuch an. Ich kann mich ja eigentlich auch gar nicht wehren, so mittendrin. 🙂

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