Abreise

Nach unserer Abreise am Samstagmorgen führte uns das Navigationssystem zuerst zum Ferienhausbüro. Wir gaben den Schlüssel ab und verrieten der netten Angestellten, wieviel Strom wir verbraucht hatten. Nächste Station war unser Supermarkt in Nørre Nebel, wo wir Pfandflaschen abzugeben hatten. Als wir die Flaschen aus dem vollgestopften Kofferraum zerrten, fiel Tg ein Sofakissen auf, das da nicht hingehörte. Irgendwie hat es sich wohl beim Packen eingeschlichen… Dabei ist es nicht mal besonders hübsch!

Mit dem nicht mehr ganz so blinden Passagier setzten wir die Fahrt dennoch fort. Sonne und Wolken lieferten sich einen erbitterten Kampf, der sich noch fortsetzte, als wir längst schon wieder in Flensburg waren. Hier verließen wir zunächst die Autobahn, um uns die Stadt mal ein wenig genauer anzusehen. Nach einem schnellen chinesischen Mittagessen in einem Shoppingcenter liefen wir den ganzen Hafen hinauf und hielten schon aus Tradition wieder einmal überall die Kamera hin.

So verbrachten wir gleich ein paar Stunden in der Fördestadt, bevor wir unser Auto am Yachthafen abholten und wieder auf die Autobahn fuhren. Bis zur Rader Hochbrücke. Hier machten wir noch eine letzte Fotopause und kamen dann mit Einbruch der Dämmerung auch zu Hause an, wo meinen Engel ein Wohnzimmer voller bunter Ballons anlässlich seines 30. Geburtstags erwartete.

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