AAARRRGGGHHH

(ODER: Wie verarscht man seine Kunden?!)

Ich glaube ich habe schonmal von meiner freenet-Erfahrung berichtet. Also Ende September bestellt, Zugangsdaten erhalten, Hardware nie bekommen und nie mehr was gehört. Jetzt habe ich Ende Januar eine Rechnung über 56 Euro bekommen und sofort ne böse eMail an die geschickt, dass ich der Belastung widerspreche (hab ja immerhin keine Leistung erhalten). Gesagt getan, da kommt ne Mahnung ins Haus, neuer Betrag: 66 Euro. Gestern Abend ne ganz böse eMail an die Mahnabteilung geschickt, automatische Antwort sinngemäß: Schauen Sie nochmal genau nach, bevor Sie sich beschweren. Wenn Sie sich dann immer noch beschweren wollen, schicken Sie uns eine eMail!

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRGGGHHH!

Heute in der Mittagspause bei der Mahnabteilung angerufen, den Sachverhalt geschildert. Das ist ein Problem des Kundendienstes, rufen Sie dort an. *gggrrrrr* Kundendienst angerufen: Rufen Sie beim Rechnungsdienst an. NEEEEEEEEEEIIIIIIN! – von dort komm ich grad! – Oh, na dann warten Sie bitte, ich verbinde – acht Minuten Warteschleife (zu 12 Cent pro Minute), krieg ich den technischen Kundendienst ran. Problem geschildert – bitte warten Sie, ich informiere mich – zehn Warteschleifenminuten später sagt mir der Mann, die Hardware sei tatsächlich nicht geliefert worden, aber der Tarif stand bereit, so dass ich ihn hätte nutzen können, wenn ich Geräte von woanders besorgt hätte. AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARRRRRRGHHHHH. Ich bin mit einer Rechnung von 56 Euro für die blosse Übersendung von Zugangsdaten nicht einverstanden. Ja, also dann schreiben Sie doch ein Einschreiben an blablabla……

HASTE TÖNE?!?!?! Nach einer halben Stunde (zu 12 Cent pro Minute) sagt man mir: Schicken Sie ein
Einschreiben!

Servicewüste ist gar kein Ausdruck! Und meine Mittagspause ist jetzt auch vorbei.

 

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