Über das Wetter kann man ja immer meckern. Das geht auch in diesem Blog ganz gut. Dabei komme ich persönlich mit fast jedem Wetter gut zurecht, ob es nun schneit, regnet, stürmt oder die Sonne scheint. Aber wie bei vielen Dingen kommt es auf die Dosierung an.

Ungefähr zeitgleich mit der Verbreitung der Virus-Pandemie vor rund zwei Monaten hörte es auf, zu regnen. Den ganzen April hindurch muss ich alle zwei Tage mit dem Gartenschlauch die frisch gepflanzte Hecke und die beiden Staudenbeete wässen, damit die Pflanzen nicht verenden.

Um uns herum sind die Bäume und Sträucherin Wartestellung. Die ersten bringen jetzt ihre Blätter hervor, weil sie nicht länger warten können – und müssen trotzdem auf Wasser warten. Zum Glück für uns hat es am Jahresanfang so viel geregnet, dass der Grundwasserspiegel gut gefüllt wurde. Wie lange das reichen wird, hängt davon ab, wann endlich neuer Regen fällt.

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